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Und - *TROMMELWIRBEL* eine Antwort der SBB


Sehr geehrte Frau Gehrig

Besten Dank, dass Sie sich Zeit genommen haben, uns zu schreiben. Zun?chst freut es uns, Sie als Inhaberin eines Generalabonnements zu unseren treuen Kunden z?hlen zu d?rfen - f?r Ihr Vertrauen danken wir Ihnen. Gleichzeitig k?nnen wir Ihre Ver?rgerung ?ber die Versp?tung vom 30. Juli 2004 sehr gut nachvollziehen - wir bedauern dieses Vorkommnis sehr und entschuldigen uns daf?r bei Ihnen.

Es ist tats?chlich so, dass am 30. Juli 2004 der ICN 502 (7.38 Uhr ab
Lausanne) wegen eines technischen Defekts des Zugbeeinflussungssystems
(ETCS) erst mit Versp?tung abfahren konnte und mit einer auf 80 km/h begrenzten maximalen Geschwindigkeit fahren d?rfte. Wir bedauern, dass Sie deshalb mit dem Intercity nach Genf fahren m?ssten und dadurch mit Versp?tung eintrafen.

Die P?nktlichkeit ist ein wichtiges Qualit?tsmerkmal der SBB und wir setzen alles daran Versp?tungen und St?rungen zu vermeiden. Versp?tungen infolge h?herer Gewalt wie Witterungsverh?ltnisse, Fremdeinwirkungen oder anderer nicht pr?ventiv beeinflussbarer Ereignisse k?nnen jedoch nie ganz eliminiert werden. Versp?tungen sind auf alle F?lle unangenehm - f?r die Reisenden wie auch f?r uns - dessen sind wir uns bewusst. Eine Garantie f?r die Einhaltung des Fahrplans und der Anschl?sse k?nnen wir nicht geben, das w?re unehrlich und gelogen.

Die SBB hat schon im Dezember 2003 auf die h?ufigen St?rungen bei den ICN-Kompositionen reagiert: Im Rollmaterial-Unterhalt und bei der Infrastruktur wurden im Raum Z?rich ?ber vierzig zus?tzliche Stellen geschaffen. Gesamtschweizerisch wird der Rollmaterial-Bereich mit insgesamt 120 neuen Stellen verst?rkt. Die diversen Fahrzeugtypen werden in beschleunigten Programmen einer Teilsanierung unterzogen. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von Systemfehlern und vergleichen diese mit "Krankheiten", die das Rollmaterial befallen haben. Betroffen sind Schl?sselteile wie Fahrmotoren, Kompressoren etc.. Die Sanierungsmassnahmen d?rften SBB-weit zus?tzliche Kosten in der H?he von rund hundert Millionen Franken verursachen.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit unseren Informationen die Hintergr?nde aufzeigen konnten und bedanken uns f?r Ihr Verst?ndnis. F?r die weiteren Bahnfahrten w?nschen wir Ihnen alles Gute und hoffentlich nur noch positive Erlebnisse.

Freundlich gr?sst Sie
Kundendienst Region L?man
3.8.04 15:51


Eigentlich bin ich schon ein total fauler Knochen - Updaten tu ich in letzter Zeit immer nur die Kost?mseite vermutlich werd ich hier mit dem Kost?mdokumentieren aufh?ren, und den Blog wirklich nur noch f?r privaten Kram brauchen... aber ich bin mir da einfach nicht sicher. Denn ich hab wiederum Gewandungsprojekte, die ich nicht auf der "Costumes" Seite haben m?chte...
Irgendwelche Vorschl?ge?
13.8.04 14:53


Und grad noch ein neuer Header gebastelt..
13.8.04 15:17


Passend zum Anstehenden Event ( R?merfest Augusta Raurica 2004 , 28. bis 29. August ) ist die altbekannte Diskussion ?ber Zeitgen?ssisches Schuhwerk, "Bett-Flaschen" und K?chent?cher wieder einmal aufgekommen. Daher erlaube ich mir, den Evergreen mal zu Posten:
13.8.04 16:18


Endlich endlich fange ich nun mal an, etwas zu Vindonissa zu tippen.. (Ich bin ja schon ein enorm fauler Knochen)

Die Anreise war etwas Umsteige Intensiv, dabei h?tte ich, gem?ss Fahrplan sitzenbleiben k?nnen... Aber ich hab es geschafft, und bin in Baden angekommen.
Manchmal schauen die Leute schon komisch, ab einer Frau im Gallor?mischen Gewand. Ich wurde mehrfach gefragt, ob das Tibetisch sei...

Der Empfang in Baden von Ry, Ahvy und Brianna war sehr herzlich, und wir bekamen gleich eine Stadff?hrung durch Aquae von Ry!

Im Stadtpark wurden wir einige Male seltsam angeguckt, dabei haben weder Yaro noch ich 2 K?pfe oder sonstwie Abnormalit?ten, oder?


Wir kosteten auch von dem heilt?tigen Schwefelwasser, welches Baden schon vor zweitausend Jahren einen ersten Schwung "Kurtouristen" verschaffte. Es schmeckt nicht einmal allzuschlecht, etwas ungewohnt zwar, etwas salzig, aber nicht schlecht.


Abends gab es ein sehr sehr feines Abendessen (Merci vilmal Ry!!!) und eine Runde - B?nderkn?pfen, Borten ann?hen, quatschen, irgendwann dann mal "Schlafsack ausrollen und schlafen.




Tags darauf begann "Die Verwandlung" - Aus Angelina wurde Gallor?merin Ahvy, aus Hitomi die Gallor?merin Flavia, aus Renat Ry, die Helvetierin, und aus Yaro wurde die Ubierin Brianna, mit einem sehr speziellen Kleid mit einem Laaaangen Bausch. Beim Anziehen sah das dann so aus:

Erst wird gefiebelt:


Dann wird gebauscht


Dann wird geg?rtet


Und ganz fertig sah das Ganze dann so aus


Beindruckend, nicht?
Ry hat das Ganze noch schematisch gezeichnet:


Im Zug ging es dann nach Brugg ins Vindonissa-Museum

In Vindonissa selbst wurden wir etwas skeptisch aufgenommen - von denCives gab es Anfangs recht skeptische Blicke, mit den Jungs der Legio XI kamen wir eigentlich auf Anhieb gut aus. Sie bewunderten in erster Linie Yaro, wir gallor?mischen und helvetischen Graum?use bekamen aber auch noch unseren Teil an Admiration ab. Wir stolperten auch noch ?ber Hilke , eine befreundete Brettchenweberin. Am letzten Webertreffen war sie die Zimmergenossin meiner Mutter.


Links im Bild ist noch der Freskenmaler der Cives, Aulus Frigius Cobi zu sehen.

Hier Hilke und Ahvy nochmals.

Irgendwann waren wir genug herumgewandert, und langsam bekam die ganze Mannschaft Hunger. Also verzogen wir uns zu den Festb?nken, wo wir uns verpflegten.


Von Links nach Rechts: Brianna, Quintus, Ry, Varus und ich. Ahvymachte das Photo, darum ist sie nicht drauf, daf?r hat sie nun eben so ein Bild.

Es war ch ein sehr vergn?gter Tag, Brianna (Yaro\'s Ubierinnen-ich) und Ahvy liessen sich noch von Clara frisieren, (gegen Mittag). Auch Flammi und Heinz schauten kurz vorbei, Flammi in meiner zweit-Tunika mit der blauen Palla - steht ihr aber ganz ausgezeichnet - nicht?


Gegen Ende halfen wir noch Aufr?umen, und Ry fragte nach, wie denn so eine Segmentata aufgebaut sei, wie schwer die wiege etc. Quintus half ihr kurzerhand in die Segmentata hinein
Ry versuchte einige male die zu schliessen, konstatierte, dass, so unbequem die nicht sei. Hilkes Ehegatte dr?ckte ihr noch seinen Gladi in die Hand, doch noch w?hrend sich die Oberdrachin an das Gewicht in der Hand gew?hnte...


...nahte das Unheil, in Gestalt eines scharfen Pugios:



Es war ein sehr vergn?gter Tag, und wir freuen uns schon alle auf das grosse R?merfest in Augst, 28. - 29. August

Die Photos sind von Yaro, Ahvy und Ramon

Das war\'s f?r\'s Erste

Valete
16.8.04 13:01


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