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Also, das macht wirklich Freude :-(
Kommt man _geladen_ nach Hause, und die T?re ist 1 cm "offen", v?llig zerkratzt! Jemand hat versucht, sie mit einem grossen Schraubenzieher aufzubrechen. Positiv ist: Auch wenn die T?re recht kaputt ist (teilweise bis zur Mitte gesplittert), sie hat gehalten.
Gem?ss den Flics liege das daran, dass der T?rpfosten und T?re Massiv-Holz sind, und dass ich gute (altmodische) Scharniere und ein sehr festes Schloss habe.

Aber gerade wohl ist\'s einem schon nicht gerade.
Bei meiner Nachbarin haben sie es auch versucht, auch nicht geschafft. Aber nun geht das "Gek?re" mit G?rance und Versicherung los - einfach herrlich!
2.9.04 09:13


Daf?r hat Ry noch ein Bild von mir und David gemacht:


Morgentlich m?de und dick eingewickelt wegen dem nasskalten Wetter...
2.9.04 12:13


Kinder, Kinder, es geht doch nix ?ber die Bio-Essig-Gew?rz-Gurken von Migros! Mit Dill!
10.9.04 15:18


Von einer lieben Freundin kam heute folgendes noch rein:

Das \'kleine Einmaleins\' f?r den Schweiz-Besuch

Allgemeines
* Die Schweizer bringen unter ein \'Sennech?ppli\', was normale Menschen nicht einmal unter einen Sombrero br?chten.
* Das wesentliche Merkmal des Kantons Aargau ist es, dass er zwischen Z?rich, Basel und Bern liegt.
* Wenn die Welt untergeht heisst das noch lange nicht, dass das die Schweiz auch betrifft.

* Ironie wird im Zweifelsfalle eher nicht verstanden.


Sprache
* Der \'Deutschschweizer Dialekt\' als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart.
* Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst Gurtenobligatorium.
* Die St?nderlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.
* Wenn Sie die Schweiz besuchen: Bitte sagen Sie zum \'Gipfeli\' (H?rnchen, Croissant) nicht \'Kipfelchen\'.
* Lassen Sie bleiben, was Sie zu beherrschen glauben, klingt in Schweizer Ohren ?bel: Gr?tzi, gr??zi oder gr?zzi! Bleiben Sie bei \'Guten Tag\', bis Ihnen jemand f?r Ihr Gr??zi die Pr?fung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie ~-zi. Das machen auch viele Schweizer so.
* Ein Harass ist kein Sch?ferhund, sondern eine Getr?nkekiste. Wenn von einem M?deli Anke die Rede ist, so ist kein M?dchen namens Anke gemeint, sondern ein St?ck Butter. Und wer Sie fragt, ob Sie ein Z?ltli m?chten, der will Ihnen keine kleine Campingausr?stung aufschw?tzen, sondern ein Bonbon anbieten. Chriesi sind keine Krisen, sonder Kirschen.

Bluffen
* Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle) Tschumpeli Dohl. Das Risiko d?rfte sich lohnen, wenn alles glatt l?uft, bekommen Sie ein Gl?schen Rotwein (D?le).

La grande nation, die Schweizer & das Essen
*Caf?, Restaurant, Coiffeur (ja nicht Friseur!), Trottoir, Billet, Jupe statt Rock, pressant (statt in Eile), Ap?ro, Dessert, Sauce, Glac?, Radio statt Rundfunk. Gew?hnen Sie sich an das leise L?cheln des Schweizers, wenn Sie sich mit St?dtenamen wie Vevey abm?hen (Es sei hier verraten: W?we).
* Wenn Sie in der Schweiz ein M?sli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande n?mlich ein M?esli.
* Spargeln ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert.

Heiterkeit
* Zu Heiterkeit geben dem Deutschen immer wieder hochdeutsche schweizerische Formulierungen wie \'Fehlbare Automobilisten werden geb??t\' Anlass, oder schriftliche Warnungen in Trams, dass Fahrg?ste ohne Billet 50 Franken f?r die Umtriebe zahlen m?ssen.

Telefonieren
* Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespr?ch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wiederaufnehmen: \'Sind Sie noch da?\' Antworten Sie mit
einem schlichten \'Ja\', und wundern Sie sich nicht. Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon, und die ironische Antwort: \'Nein\', Sie h?tten sich gerade eben in Luft aufgel?st, w?rde Ihren Gespr?chspartner nur unn?tig befremden. Wenn ein Engl?nder Sie mit \'How do you do?\' begr??t, erkl?ren Sie
ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben. Ebenfalls geht der Verabschiedung - vorallem in Berner Regionen - immer ein gedehntes Aaauusoo voraus und deutet somit an, dass der Gespr?chspartner das Telefonat beenden m?chte.
* Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann "machen" sie ein "Telefon": "I ha geschter no ? huufe telefon gmacht" (Ich habe gestern noch viele Anrufe get?tigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein "telefon gegeben": "I gib dr de sp?ter no es
telefon" (Ich ruf dich dann sp?ter nochmal an).

Einkaufen
* F?r die Papiert?te im Supermarkt m?ssen Sie 30 bis 50 Rappen bezahlen. Das ist kein hinterh?ltiger Angriff auf Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um die Wegwerfgesellschaft zu bek?mpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer leeren Papiert?te antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf.

Volkssport, P?nktlichkeit, Milit?rdienst...
* Schwingen, Hornussen, Skifahren, Holzhacken, Abstimmungen ignorieren, Jassen
* ?ber die P?nktlichkeit der Schweizer wird zu Unrecht gel?stert. Sie gehen damit viel lockerer um, als Sie glauben. Wenn man Sie um 19.30 Uhr bestellt hat, k?nnen Sie durchaus eine Minute zu fr?h bis zwei Minuten zu sp?t kommen. Das wird immer noch als passabel p?nktlich empfunden.
* Milit?rdienst leisten, Milit?rdienst verweigern\': Jeder Schweizer schuldet dem Staat 9 Monate Rekrutenschule (die \'Lehrzeit\' in der Armee) und j?hrliche \'WK\'s\' (Wiederholungskurse, das Absitzen von ein paar Wochen, in
Uniform). Die geleistete Dienstzeit wird in einem \'Dienstb?chlein\' niedergeschrieben. Es ist wahr, dass jeder Schweizer (der \'Dienst leistet\' mit der Waffe) zu Hause sein eigenes Sturmgewehr liegen hat. Es ist ebenso
wahr, dass viele Schweizer sich lieber dem Dolce Vita (selten) oder der Karriere widmen (?fter), als \'Dienst zu machen\' und sich mit - Verzeihung - fadenscheinigen Gr?nden \'vom Milit?rdienst befreien\' l?sst. Allerdings muss er dann w?hrend etwa 30 Jahren einige hundert oder einige tausend Franken
\'Milit?rdienst-Ersatzpflicht-Steuer\' bezahlen - egal, ob er keinen Dienst leisten will oder wirklich nicht kann.

Schweiz intim
* Die Waschk?chenbenutzung in Mietwohnungen von Mehrfamilienh?usern: Verst??e gegen die Waschk?chenordnung werden in der Regel nicht im pers?nlichen Gespr?ch, sondern durch das Aufh?ngen gro?formatiger Botschaften mit vielen Ausrufungszeichen an T?ren, Waschmaschinen und Wasserh?hnen geahndet. Schon ein einziger nach Ablauf der eigenen Waschk?chenbenutzungsfrist liegengebliebener Socken hat in der Regel nicht nur eine Zurechtweisung zur Folge, sondern auch die Erkl?rung, dass darum die Waschk?che unbenutzbar gewesen sei.


28.9.04 14:34


Von Sibylle hab ich mal wieder so einen sch?nen Test bekommen

Ich bin eine Hexe!
~Scheibenwelt Psychotest~


Ulkig!
29.9.04 13:17


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